SISMAN

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Ahmet Sismanoglu gründete im Juni 2010 sein Label SISMAN, unter dem er seine Möbelentwürfe selbst in Produktion nimmt und vertreibt. Hohe Designqualität, Reifegrad und Wertigkeit Made in Germany. An diesen Prinzipien orientieren sich die Produkte, die in den kommenden Jahren erscheinen sollen.

Anonyme Gestalter / Teilmöbliert

teilmoebliert

Was machen sie alles um Aufmerksamkeit zu erregen: Sie organisieren während des european-song-contest die Ausstellung EDE – European-Design-Exhebition – 40 Designer aus 40 Ländern zeigen 40 Hocker.

Statthocker

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…und wenn die Laternen angehen kommst du nach Hause!

Diesen Satz kennen wir noch alle. Jetzt gehen sie endgültig aus. Zumindest die Altbekannten, denn sie werden durch moderne und energiesparende Diodenlampen ersetzt. Das ist einerseits gut, andererseits schade. Zumal die Schirme einfach weggeworfen werden.

Sascha Grewe / artcanbreakyourheart

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Die Buchstabenhocker von Sascha Grewe und seinem Label artcanbreakyourheart sind bunte Objekte, die als Sitzhocker, Beistelltisch oder als typografisches Möbel neue Akzente setzen. Die persönlichen Hocker werden komplett in MDF gefertigt und können in 250 fröhlichen Farben lackiert werden. Optional auch in offener Variante, als Bücherregal oder mit Schublade erhältlich. Da die Buchstaben in 100% Handarbeit hergestellt werden, können alle 26 Buchstaben, Zahlen und Zeichen individuell gefertigt werden. Found4you zeigt die gängigsten Buchstaben in ihren beliebtesten Farben. Sascha Grewe durfte sich schon über mehrere Preise freuen, darunter auch die Buchstabenhocker, die u.a. mit dem Förderpreis für junge Kunst 2009 und dem Preis der Stadt Detmold 2011 ausgezeichnet wurden. Nachdem die Buchstabenhocker durch die Internationale Designpresse gegangen sind, durften Sie jüngst eine typografische Ausstellung im Druckkunstmuseum in Leipzig bespielen. Sascha Grewe ist studierter Innenarchitekt und arbeitet sowohl im Produktdesign, als auch im künstlerischen Bereich, frei nach dem Motto: kitsch can make you rich – but art can break your heart.

Nina Thöming

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Aus langer Tradition heraus zählt die deutsche Brotkultur um die 300 verschiedene Brotsorten. Diese Brotvielfalt kennzeichnet maßgeblich die deutsche Esskultur. „Alles Ausser Altbacken“ wirft einen Blick auf die kulinarischen Besonderheiten der deutschen Regionen und präsentiert eine Produktfamilie rund ums Brot. Altbewährte traditionelle Produkte, wie keramische Brottöpfe und Brotbackformen werden „entstaubt“ und durch eine zeitgemäße Interpretation zum Leben erweckt. Die keramischen Formen bieten eine Alternative zum Brotbackautomat und machen das Selber-Brotbacken wieder zu einem persönlichen Handwerk. Angelehnt an alte Bäckertraditionen kann man mit einem Brotstempel dem selbstgebackenen Brot eine persönliche Note verleihen.

Herrwolke / DQE

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Der öffentliche Raum hat als Treff­punkt und Ort für Gespräche an Bedeutung verloren. DQE­-Stipendiat Herrwolke, der Möglichkeiten der Umnutzung vorgefundener Materialien und ihre Transformation in Gegen­stände des alltäglichen Gebrauchs er­forscht, gestaltet und produziert, zeigt in der DQE­-Halle bedruckte Tartan­ Teppiche, die auf Straßen und Plätzen zum Verweilen, Reden oder Spielen einladen: Urbane Kommunikations­prothesen, die zwischen Menschen und Stadtraum vermitteln.

kaschkasch

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Als Headliner der Designersfair feiert kaschkasch cologne im Rahmen der Designersgfair sein Debut. Florian Kallus und Sebastian Schneider präsentieren ihr frisch gegründetes Designbüro zum ersten Mal einem internationalen Publikum.

kaschkasch zeigt Leuchten und Möbel mit einer graphischen Anmutung und intelligenten Details.

Lipbert

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Bei allen Lipbert-Produkten handelt es sich um handgefertigte Unikate. Verarbeitet werden vorwiegend ehemalige Wolldecken, Lederbekleidung und Haushaltstextilien, die durch Upcycling wieder verwendbar werden. Aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst, werden Wolldecken zu Laptoptaschen und Vorhänge zu Gürteln.
Jedes Lipbert-Produkt hat etwas Besonderes. Die Klappentaschen genähte Illustrationen, und die aus grobem Wollstoff gefertigten Faltentaschen haben handgenähte Smokfalten, welche man sonst eher mit feinen Stöffchen assoziiert. Die Ledertaschen eine Aus 1 mach 2 – Funktionalität und die Wendegürtel stimmige Farbkombinationen. Um nur einige Beispiele zu nennen …

Co-Laborat

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Für die Designers Fair 2012 zeigen die drei Produktdesigner Leoni Werle, Sebastian Hecht und Christian Kim erstmals gemeinsam eine Kollektion aus verschiedenen Möbeln die alle Bezug zur Farbe Gelb nehmen. Ihre Entwurfe reichen von Leuchten über Hocker bis hin zum Sekretär.

Elkedag

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elkedag ist niederländisch und bedeutet täglich! Okay, okay, wir sind aber weit davon entfernt, nur alltäglich zu sein. unser design ist dazu da, die welt schöner zu machen. und das jeden tag! gutes design besteht schon lange nicht mehr nur darin, ein produkt gut aussehen zu lassen. wie so oft im leben steckt die schönheit hinter der oberfläche.

Limpalux

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Die Motivation für die Gestaltung der Pendelleuchte Moonjelly war, ein skulpturales Lichtobjekt mit organisch anmutenden Strukturen zu schaffen. Sie besteht aus Lamellen, die einen weich leuchtenden Korpus bilden. Der Lamellenkörper umgibt die Lichtquelle und lässt das Licht nach unten ausströmen. Abhängig vom eintretenden Tageslicht und den Luftbewegungen im Raum verändert sich die Form und Farbwirkung der Leuchte und verwandelt sie in eine lebendige, sanft nachschwingende Skulptur.

Fraupawlik / DQE

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Made in Ehrenfeld ist eine Interieurserie, die aufgrund des Angebots an Handwerksbetrieben in Ehrenfeld entworfen und von lokalen Handwerkern gebaut wurde. Handwerkskultur und aktuelle Wohnbedürfnisse der Gesellschaft fließen ineinander und schaffen zeitgemäße multifunktionale Objekte.

Christian Heufelder / DQE

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Pflix – Ein
 Produktentwurf 
für 
die 
urbane 
Landwirtschaft. Pflix hat sich die 
Nutzbarmachung
 von 
Raum 
in
 der 
unmittelbaren 
Wohn‐
 und
 Lebensumgebung 
der
 Menschen – auf, 
an
 und
 um
 Gebäude
 herum – zum Ziel gesetzt.

 Da
 dies 
äußerst 
unterschiedliche 
Areale
 (Balkone, 
Terrassen,
 Dächer, 
Höfe,
 Fassadenflächen, 
etc.)
 betrifft 
galt 
es, 
ein 
sehr 
flexib
el einsetzbares 
System
 zu 
entwickeln, 
das 
sich 
variabel 
den 
 Gegebenheiten 
anpasst.
 Eine
 möglichst
 effiziente
 Nutzung 
des 
jeweils
 vorhandenen
 Raumes 
wurde
 angestrebt.
 Dabei
 sollen
 nahezu
 alle
n gängigen
 Gemüsepflanzen
 abe r
auch 
verschiedenen 
Obstsorten 
und 
sogar
 Zwergobstbäumen 
ausreichend 
Erdreich 
geboten
 werden.




Es
 entstand 
ein
 modulares 
System,
 beruhend 
auf 
einem 
Basiselement 
mit 
einer 
Länge 
von
 40
cm.
 Dieses 
Element 
besteht 
aus 
PP
(Polyprophylen) 
und 
kann 
im 
Spritzgußverfahren,
 unter 
anderem
 als
 Recyclingprodukt 
hergestellt 
werden.





Fremdform

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Wir entwickelt Visionen und Konzepte. Mit unseren prozessorientierten Arbeiten verbinden wir Design, Installation, Inszenierung und Kunst. Stets auf der Suche nach dem Neuen kombinieren wir dafür verschiedene Disziplinen des Designs. Das Ergebnis sind Konzepte, Produkte, Installationen, und Inszenierungen mit emotionalem Gehalt.

Frankfurt trifft Köln

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Meike Langer (Frankfurt) trifft zur Designers Fair 2012 Karoline Fesser (Köln) und Thomas Schnur (Köln).

Das Treffen, die Begegnung, der Austausch sind die Idee der gemeinsamen Ausstellung – die Arbeiten der Kern. Die drei Gestalter vereint deren Freundschaft und das Interesse für seriell herstellbare Produkte. Sowohl Meike, Karoline als auch Thomas arbeiten als Freiberufliche Produktdesigner. Ihre Entwürfe wurden bereits auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert. Initiiert wurde die Begegnung in Köln von Thomas, der bereits einige Projekte mit Karoline realisiert hat und im vergangenen Jahr gemeinsam mit Meike als Finalist des D3 Wettbewerbs in Köln ausstellen konnte.

David Olschewski

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Ein Schrank wiegt deine Lieblingsstücke in den Schlaf. Drei Holzstäbe werden zu dem ungewöhnlichen Toilettenpapierhalter 003. Ein handelsüblicher Haushaltseimer verwandelt sich in die elegante Leuchte Liese.

Diese und andere überraschende Objekte präsentiert David Olschewski auf der diesjährigen Designers Fair.

Utensil Kollektion / DQE

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Utensil ist ein Kölner Laden für Produkte, die ursprünglich aus Industrie, Handwerk oder öffentlichem Raum stammen. In Zusammenarbeit mit internationalen Designern entwickelt das Utensil eine eigene Kollektion.

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typ-n Produkte sind langlebige, ästhetische Einrichtungsgegenstände.

Die Produktlinie ist eine kleine, stimmige Kollektion, die durch ihre Gebrauchsvielfalt und Materialwahl für Flexibilität und Werteerhalt steht. Für ein typ-n Produkt wird dessen Nutzen bewusst und erlebbar gemacht. Altbekannte Produkte werden auf ihre wahre Bestimmung reduziert und technisch und ästhetisch neu interpretiert. Zeitgerechtes Design und hochwertige Verarbeitung sind maßgeblich. Produktionsstätten sind ausgesuchte Handwerksbetriebe.

Pierre Kracht

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Formen der Vergangenheit werden zu Schatten ihrer selbst. Eingewickelt und eingenommen wird ihr Körper aufgelöst, um als etwas Neues wiedergeboren zu werden.

Traditionelle Arbeitsweisen werden genutzt, um verfremdet zu werden. Mit Nadel und Faden, Flex- und Bohrmaschine, Stich und Kreissäge wird Design handgemacht. Abgeschnittene Besenstiele mutieren zu überdimensionalen Stricknadeln, mit denen ein Kabel zu einem Teppich verstrickt wird. Eine verlorene Form wird eingewickelt, um ihre Hülle zu konservieren, und ihren Geist weiterleben zu lassen.

Moritz Wenz

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Bereichsübergreifende Lösungen in Design, Produktion und Konzeption.
 Die SERIE FLÖZ ®, zu der Taschen, Gürtel, Armbänder und hochwertiger Schmuck gehören, ist die neue Produktlinie. In Design und Funktion an Arbeitertaschen aus Bergbau und Schwerindustrie angelehnt, ist diese Kollektion unverkennbar. Gefertigt aus pflanzlich gegerbtem Leder in Deutschland.

Malte Grieb / Ambivalenz

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AMBIVALENZ entwickelt, realisiert und vermarktet ungewöhnliche Einrichtungsideen. Gestartet wird auf der Designers Fair mit dem Klappstuhl Fläpps und der Produktserie Streips. Weitere Ideen werden folgen, verworfen, wieder aufgenommen, entwickelt und dann auch präsentiert.

KölnDesign

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Kompetent, vielseitig und regional: KölnDesign e. V.

KölnDesign ist das größte regionale Branchen-Netzwerk Deutschlands und vereinigt ausgewiesene Fachleute verschiedener Designdisziplinen. Als Designsuchender finden Sie hier die passende Beratung und Realisation für Ihre individuellen Anforderungen – und das ganz in Ihrer Nähe.

halloessen

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Seit 2010 ist halloessen ein kreativer Zusammenschluss von Designern aus Essen im Herzen des Ruhrgebiets. Zum Studio zählen Jennifer Heimann, Holm Giessler und Kai Eckoldt. Was halloessen verbindet ist ihre Freundschaft und das Ziel neben dem Alltag eigene Ideen umzusetzen.

GreimDesign

GreimDesign

Ein Sessel, der auf den Fersen hockt. Ein Doppelstock-Beistelltisch, der leichtfüßig zu Diensten ist. Eine Stehleuchte, die ihr goldenes Herz an jede Wand projeziert. GreimDesign präsentiert ein Ensemble für entspannte Stunden mit Buch, Laptop oder Fernbedienung, Feuerholz, Whiskeyglas oder Teekanne, Led Zeppelin, Bach oder Al Jarreau …

D:3K

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Drei Handwerker – Tischler – Maler- und Lackierer – Buchbinder Drei Gestalter im Handwerk

Formen und Module als Ausgangspunkt – Zwei- und Dreidimensionalität – konzeptuelle Entwurfsarbeit – Arrangements und Kompositionen – Analyse der Qualität – Generierung von spezifischen Ansätzen – Variantenbildung – Volumen- und Funktionsmodelle – prozessuales Spielen – Verdichtung – Verdichtung – Verdichtung – Designmodelle und Prototypen – Ausarbeitung und kleinste Detaillösungen – Realisierung bis zum Produkt – analoges Medienkonzept – klare Präsentation – einfach D:3K

Content & Container

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APPRECIATING THE EXTRA IN THE ORDINARY

Das Label Content & Container ignoriert die Grenzen zwischen Schmuck, Produkt und Mode. Die konzeptionell entworfenen Objekte sind weit mehr als bloße Gebrauchsgegenstände. Optik und Haptik werden in der Gestaltung gleichwertig eingesetzt und lassen das sinnliche Erleben auf mehreren Ebenen zu. Bevorzugtes Material ist Porzellan, das wie kein zweites die Motive von Content & Container miteinander vereint.

Inspiriert von der japanischen Philosophie des Wabi-Sabi, zelebriert Content & Container die Schönheit des scheinbar Unscheinbaren, das uns in der gewohnten Hülle der Dinge verborgen bleibt. Es transformiert das Alltägliche zum entscheidenden Stilelement und stellt vermeintliche Makel in den Fokus der Gestaltung.

Alexander Augsten

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Clipbox ist ein Möbelsystem, das offene Organisationsstrukturen aufgreift und eine flexible Gestaltung von Wohn-, Arbeits- und Ausstellungsraum ermöglicht.

Sebastian Dürr / Union der guten Dinge

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Für alle herkömmlichen Regale: Schluss mit dem billy-mäßigen in der Ecke rumstehen. Jetzt ist Abhängen mit Statement angesagt. Das Buchstabenregalsystem Express your Shelf ist die aktuelle Möbelneuheit der Union der guten Dinge aus Hamburg.

Die Buchstaben des Regalsystems werden ganz einfach von den Seiten in ein Trägermodul eingeschoben und können beliebig ausgetauscht werden.

Den Träger gibt es für jeweils drei, vier oder fünf Buchstaben. Diese Module können problemlos aneinandergereiht werden und so auch längere Wortkombinationen möglich machen. Zur Auswahl stehen drei Tiefen für die unterschiedlichsten Aufbewahrungen.

yet unknown

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Die Leuchte WT 12 ist eine ehrfürchtige Verbeugung von yet unknown vor Wilhelm Wagenfelds WG 24. Während die Proportionen des Bauhausklassikers unverändert blieben, kommen bei der Neuinterpretation Sichtbeton und 6 Watt LED-Module zum Einsatz. Präsentiert wird die WT 12 vom einzig bekannten Mitglied des Labels: Betonmischer Lescha. Der Rest bleibt vorerst im Dunkel und ist somit wortwörtlich yet unknown (dt.: noch unbekannt).

OH_design

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Meine Aufgabe: Einfache und effektvolle Ideen entwickeln. Mein Ziel: Mit Form und Funktion zu überraschen.